Vorwort
Krisen und Kriege fallen nicht vom Himmel, sondern sind oft das Ergebnis von Eskalationsprozessen, Fehlentwicklungen oder Vernachlässigung. Ob in der Politik oder Wirtschaft. Sie sind menschengemacht und kündigen sich oft durch Warnsignale an, die frühzeitig erkannt und angegangen werden können.
Der Volksmund sagt: „Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner“ – ist eine Aufforderung zur Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Es bedeutet, dass man sein Schicksal und Probleme aktiv selbst in die Hand nehmen sollte, anstatt auf Hilfe, z.B. von Politikern, zu hoffen.
Nur gemeinsam können wir etwas ändern. Peter Klis, ich habe 2004 den Anfang gemacht. Meine erste und wichtigste Handlung war, die Bevölkerung in Deutschland mit dem Wort WIR zu bewegen, das schlummernde WIR-Gefühl neu zu entdecken – WIR-Bewegung: Jetzt helfen wir uns selbst!
Die WIR-Bewegung wurde 2004 als „Hilfe zur Selbsthilfe“ von vorausschauenden Bürgern mit folgendem Ziel gegründet:
Erhalt unserer und der bezahlbaren, demokratischen, friedlichen und lebenswerten Zukunft kommender Generationen.
WIR ist eine Idee. Ein Gedanke.
Eine Aufforderung und eine Bitte zugleich.
Wir sollten uns Gedanken machen. Um unsere Zukunft.
Wie wir leben wollen. Füreinander und miteinander.
WIR will helfen, dass wir unsere Zukunft nicht anderen überlassen.
WIR meint: Jetzt helfen WIR uns selbst! – Unser WIR steht für WIR-Gefühl – Integration – Respekt /Dein Text vom 1. Entwurf
10 einfache und schwierige Punkte,
die unser Leben besser machen
und unsere Zukunft sichern:
- Wir leben in einem Land der Egoisten, Raser und Hasser. Schluss damit. Jeder kann hier seinen persönlichen Beitrag leisten.
- Wir sollten junge Menschen nicht mehr länger nur belächeln und ihre Vorstellungen und Träume einfach ignorieren. Sie sind unsere Zukunft!
- Ja zur Energiewende. Aber nicht nur im Hinblick auf Energiequellen, sondern auch mit dem Ziel, weniger Energie zu verbrauchen und zu verschwenden.
- Ist der Euro wirklich ALLES? Schauen wir doch mal in die Schweiz, wo es seit Jahren ein eigene Binnenwährung gibt. Wir wollen aus solchen Themen keinen Kulturkampf heraufbeschwören, aber sollten auch nicht mit Scheuklappen weiter in unser Verderben rennen..
- Wir sollten uns auf das besinnen, was unser Land einmal ausgezeichnet hat. Gute Arbeit, sichere Renten, Bildung, Wohlstand. Und das für möglichst viele Menschen. Das alles scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Besinnen wir uns wieder darauf. Auch und gerade in der Politik…
- Integration. Dieses Thema steht keineswegs hinten an. Es ist wichtig für den Frieden in unserem Land. Wir haben in der Vergangenheit oft gezeigt, wie wir Menschen, die mit und bei uns leben wollen, in die Gemeinschaft aufnehmen. Wir können das, wenn die anderen das auch wollen.
- Weniger Bürokratie. Warum fahren in Deutschland Menschen, die 65 Jahre und älter sind, nicht kostenlos mit dem öffentlichen Personennahverkehr? Ohne Einschränkung, ohne Formulare. Andere Länder können das. Wir sollten dazu auch fähig sein. Und das ist nur ein Beispiel.
- Wir leben in einem der reichsten Länder dieser Erde. Und ärgern uns über unser Gesundheitssystem. Brauchen wir tatsächlich unzählige Krankenkassen oder doch besser eine Versorgung, die den kranken Menschen dient. Diese Entscheidung sollte eigentlich gar keine sein.
- Können wir überhaupt noch miteinander reden? Berichte, ob im Fernsehen oder in den Zeitungen, lassen Zweifel aufkommen. Und die Politik hat ohnehin schon eine eigene Sprache. In Zukunft muss jeder alles verstehen, denn die Zukunft gehört nicht nur den Experten..
- Respekt, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Anstand, Friedfertigkeit – ergänzen Sie diese kleine Wortliste. Es wird uns allen gut tun.
Woran man UNS erkennt? An einem Lächeln. WIR wissen: „Nobody is perfect.“
Deshalb poltern WIR auch nicht gleich los. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Anstatt mit Wut begegnen WIR uns mit einem verständnisvollen Lächeln, das zur beiderseitigen Entspannung der Situation beiträgt. Z. B.: In der Nachbarschaft und im Straßenverkehr
Diese Chance auf das Gemeinwohl haben leider viele Menschen unwiederbringlich verpasst.
GAME OVER! Jetzt haben die Kinder den Salat! (Volksmund)
2026: Good bye Deutschland!
Es war einmal ein Land in dem vieles funktionierte. Die Straßen, die Bahn, die Post, das Gesundheitswesen und die soziale Marktwirtschaft. Viele Länder wollten dahin. Wir aber haben uns davon entfernt. Es geht rapide bergab, die Lawine der Probleme scheint unaufhaltsam Fahrt aufgenommen zu haben und wird wohl nicht mehr aufzuhalten sein. Die Gewalt in Deutschland nimmt zu. Schlägereien, an denen immer mehr Menschen beteiligt sind, nehmen ebenso zu wie Messerattacken und die realistische Wahrnehmung von Gewalt. Junge Leute von heute werden niemals mehr eine so friedliche und lebenswerte Zeit erleben.
Und das ist erst der Anfang. Deutschland versinkt unaufhaltsam und unumkehrbar im Chaos. Viele Menschen haben nicht die geringste Vorstellung, was da auf sie und viele Kinder zukommt. Offensichtlich ist den meisten Menschen gar nicht bewusst, wie katastrophal die Lage für unsere (Kindes-) Kinder wirklich ist.
Müll, Luft-, Meeres– und Umweltverschutzung, Umweltkatastrophen.
Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
Wissentlich können die Menschen den nätürlichen Klimawandel nicht aufhalten oder beeinflussen, aber wir können aktiv Klimaschutz betreiben, um einen menschengemachten Klimawandel zu begrenzen. Aber, das muss jeder selbst verantworten. Die Wahrheit holt jeden ein.
Wie viele (Groß-) Eltern haben einmal gesagt: „Mein Kind soll es einmal besser haben als ich.“